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Ferien
Deutschland

Ferienerlebnis Erfurter Zoo

...ein tierisches Vergnügen für Groß und Klein

Nächster Termin: 13.04. - 13.04.2023 (Tagesfahrt)
  • Hin- und Rückfahrt im modernen Reisebus
  • Eintritt für Erwachsene

Kindersonderpreis bis 14 Jahre: 29 € p.P.

ab 43,00 € 1 Tag
Zoopark Erfurt inkl. Eintritt
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Ferienerlebnis Erfurter Zoo

1 Tag
ab 43,00 €

Buchungspaket
13.04.2023
1 Tag
Zoopark Erfurt inkl. Eintritt
43,00 €
Kinder: 29,00 €
- PLATZVERTEILUNG im Bus erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung (ausgenommen Kaffeefahrten und Musikveranstaltungen).
- Kinder bis 12 Jahre erhalten bei allen Tagesfahrten (außer Kaffeefahrten) eine Ermäßigung von 5,- €.
- Die ZAHLUNG der Tagesfahrten hat bis spätestens zwei Wochen vor Reisetermin zu erfolgen. Eintrittskarten sind bei Anmeldung zu bezahlen.
- Im Falle einer Stornierung müssen die Eintrittskarten bezahlt werden. Bei Nichterscheinen am Abfahrtstag kann KEINE Rückerstattung des Geldes erfolgen.
Kinderpreis gilt bis einschließlich 14 Jahre.

Ferienerlebnis Erfurter Zoo

...ein tierisches Vergnügen für Groß und Klein

Reiseart
Tagesfahrten | Sommerferien-Tipps
Saison
Frühjahr 2023
Zielgebiet
Deutschland
Video
Die Geschichte des Thüringer Zooparks Erfurt

1959

Der Thüringer Zooparks in Erfurt wird feierlich eröffnet.

1960

Elefantenkuh Marina wird aus dem Kongo nach Erfurt geholt. Marina war der erste Afrikanische Elefant im Zoopark und wurde bald zu einer berühmten Tierpersönlichkeit.

1966

Das Affenhaus wird fertiggestellt.

1972

Giraffe „Maja“ wird geboren. Später wurde sie Mutter von acht Jungtieren.

1974

Die drei Afrikanischen Elefantenkühe Safari, Aja und Mondula sowie die zwei Asiatischen Elefantenkühe Sitta und Bombay ziehen im Thüringer Zoopark ein.

1977

Das heute zur Stadttradition gewordene Zooparkfest findet zum ersten Mal statt.

1984

Das Elefantenhaus wird eingeweiht und die Zooschule gegründet.

1985

Im Elefantenhaus wird die erste Nachttierabteilung Ostdeutschlands eröffnet.

1990

Die alte Bärenanlage oberhalb des Elefantenhauses wird geschlossen.

1993

Löwenkater Ramses wird die neue Attraktion am Roten Berg.

1996

Die Voliere für die Waldrappen wird eröffnet. Damit beteiligt sich der Thüringer Zoopark Erfurt am Schutz dieser vom Aussterben bedrohten Art.

1998

Das neue Nashornhaus und der begehbare Berberaffenberg werden aus der Taufe gehoben.

1999

Der Tierbestand wird durch die beiden Elefantenkühe Csami und Seronga erweitert.

2003

Das Erfurter Aquarium am Nettelbeckufer gehört nun zum Thüringer Zoopark Erfurt, die Einweihung des Affendschungels findet statt und der Schaubauernhof “Axmanns Hof” ist nun täglich für Besucher zugänglich.

2004

Die neue Zooschule wird eingeweiht.

2005

Die Löwensavanne wird feierlich eingeweiht.

2006

Oberhalb des Elefantenhauses wird die Geiervoliere fertiggestellt.

2007

Der Thüringer Zoopark Erfurt feiert die Eröffnung des KangarooLands.

2009

Direkt am Haupteingang wird die neue Flamingo-Anlage eröffnet. Dank des schützenden Netzes können die Tiere nun ungestört brüten und ihre Jungen aufziehen.

2010

Die neuen Abendveranstaltungen “Tropennächte” und “Klassiknächte” finden erstmals statt. An der Ostseite des Roten Berges wird die Südamerikaanlage und auf dem Plateau das begehbare Damhirschgehege für die Besucher geöffnet.

2011

Die Geparden- und Präriehund-Anlage feiert Ihre Eröffnung und mit dem Spatenstich für die neue Elefantenanlage wird das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte des Zooparks eingeläutet.

2012

Auf dem Plateau entstehen ein Wasser- und ein Safarispielplatz. Die Afrikasavanne und der begehbare Lemurenwald öffnen erstmals.

2014

Die neue Elefantenanlage wird eingeweiht. Damit besitzt der Thüringer Zoopark Erfurt die deutschlandweit größte Anlage für Afrikanische Elefanten. Allein der Außenbereich ist 11.000 Quadratmeter groß.

Gezählt, gewogen, gemessen – Inventur im Zoopark
Erfolgreiches Jubiläum "60 Jahre Thüringer Zoopark Erfurt"

Der Thüringer Zoopark Erfurt hat ein sehr erfolgreiches Jubiläum in 2019 gefeiert – und viele Besucher haben mit uns gefeiert, freut sich Zoodirektorin Sabine Merz. Eine enorme Steigerung der Besucherzahlen zeigte die Beliebtheit des Zooparks: 398.026 Besucher konnten gezählt werden, das sind 38.000 Besucher mehr als in 2018. Sicher haben unsere drei prominentesten Tiere dazu beigetragen. Tiere in ihren ersten Lebensmonaten persönlich begleiten zu dürfen, das geht nur im Zoo, am besten mit einer Jahreskarte. Hier verzeichnete der Zoopark einen neuen Rekord: über 15.000 Jahreskarten wurden in 2019 gekauft. 15.111 Jahreskarten plus 71 Hunde-Jahreskarten zeigte die Bilanz. Im Durchschnitt wurden die Jahreskarten von den Besuchern mehr als 5 Mal genutzt.

Nashornkalb “Kiano” schaffte noch Ende 2018 den Sprung ins selbständige Leben und wurde am 29.12.2018 geboren. Er und seine Mutter wurden schnell zu Medienstars, denn “Marcita” erlaubte nicht nur den Zoopark Mitarbeitern einen Blick auf die Geburt eines Nashornkalbes, sondern ermöglichte tolle Videoaufnahmen, die bald eine Sensation wurden. Mehr als 1,4 Millionen Personen haben das Video inzwischen angesehen. Selten ist eine Geburt so gut zu sehen, wie das im Zoopark der Fall war.

Die dramatische Geburt der Löwenjungtiere zu Ostern, mit Blutvergiftung der Mutter, verlief sehr kritisch, doch dank der Teamarbeit in der gesamten Mitarbeiterschaft und eines externen Partners, konnten Mutter “Bastet” und ihre Welpen gerettet werden. Diese Dramatik wurde in den Medien intensiv verfolgt, versuchte der Zoopark doch seit der Eröffnung der neuen Löwensavanne in 2005 das Wappentier Thüringens zu züchten. Der Erstgeborene Löwenwelpe war das Kätzchen “Latika”, deren Ehrenpate dann Ministerpräsident Ramelow stellvertretend für die Landesregierung wurde. Die Löwenfamilie eroberte im Sturm die Herzen der Besucher und wuchs Dank der Führsorge ihre Mutter, später auch ihres Vates, schnell heran. Kater “Makuti” hat gerade eine kleine Mähne entwickelt.

Für ihren unermüdlichen Einsatz gilt der besondere Dank allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zoopark, bedankt sich Zoodirektorin Sabine Merz.

Jedes Jahr wird im Thüringer Zoopark Erfurt große Inventur gemacht. Dabei werden nicht nur die Besucherzahlen gezählt, sondern auch Tiere und Futtermittel erfasst, gewogen und gemessen.

In 2019 ist die Tierartenzahl insgesamt um 3 Tierarten auf 136 Tierarten und Rassen gestiegen, wobei 8 neue Tierarten und Rassen zu verzeichnen sind, 5 wurden ab- oder deren Haltung aufgegeben. Insbesondere wurde die Haltung einer Käferart (ein großer Rosenkäfer – Bereich Zooschule) aufgegeben, die mit 200 Individuen zu Buche schlug und daher die Individuenzahl beeinflusste. Dafür wurden neue Wirbeltierarten aufgenommen, die besser für Besucher sichtbar sind. Insgesamt beteiligt sich der Thüringer Zoopark an 14 Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP), an weiteren 14 Europäischen Zuchtbüchern (ESB) und an 3 Monitoring Programmen.

Die Tierinventur ergab zum 31.12.2019 insgesamt 136 Tierarten mit 886 Individuen. Darunter sind 63 Säugetierarten (plus 3), 24 Vogelarten (minus 2) sowie 25 Arten an Reptilien (plus 1), 5 Amphibienarten (plus 2) und 11 verschiedene Landwirbellose (minus 1) zu verzeichnen. Außerdem leben noch 8 verschiedene Fischarten im Zoopark.

Als neue Tierarten kamen im Zoopark zum Beispiel die Europäische Sumpfschildkröte als eiheimische Tierart hinzu, die Vietnamesische Krokodilschwanzechse und der Vietnamesische Moosfrosch – alle im MausoEleum zu sehen, eine neue Karakara-Art (Greifvogel), die Feuerwiesel und drei Haustierrassen: die Kaninchenrassen “Thüringer” und Dalmatiner Rex, sowie die Mangalitza Wollschweine. Abgegeben zur Zucht und Haltung in andere Tiergärten wurden die drei Ara-Jungvögel und unsere Kakadu-Dame “Schlampi”, die Dank genetischer Untersuchungen endlich einen geeigneten Partner finden konnte und gleich für Nachwuchs sorgte. Hier zeigte sich die internationale Vernetzung der Zoologischen Gärten, die erfolgreich genutzt wurde.

Hochinteressant ist jedes Jahr auch die Futtermittelinventur. So haben die rund 900 Tiere 150 Tonnen Heu und ca. 9 Tonnen Fleisch, aber auch ca. 15 Tonnen Möhren und 8 Tonnen Äpfel verspeist. Auf dem Speiseplan standen auch 5.850 Eier und eine Vielzahl an Obst und Gemüse.

Dabei gilt es auch zu beachten, dass Heu nicht gleich Heu ist: So benötigen Giraffen spezielles Luzerneheu, Kängurus fressen Bergwiesenheu, für die vier Elefanten gibt es kleine Heu-Rundballen und die Huftiere erhalten Wiesenheu in großen Ballen.

Der Zoopark selbst produziert spezielles Blätter-Futter für Giraffen, bestimmte Affenarten oder Klippschliefer im Eigenbetrieb. Das sind 14 Fässer Blatt-Silage, 850 Bündel Trockenlaub, und 396 Säcke Frostlaub – ein neuer Rekord beim Frostlaub. Gerade das Frostlaub braucht viele Mitarbeitertage Arbeit, also einen hohen Einsatz der Gärtner und Tierpfleger. Das Frostlaub hat für die Tiere einen besonderen Wert, weil es quasi Frischlaub auch im Winter ermöglicht und daher das Tierwohl besonders fördert.

Darüber hinaus wurde noch eine Vielzahl an Spezialfuttermitteln eingekauft und verfüttert, dazu Mineralstoffmischungen und Spezialpellets. Die Logistik hinter der Futtermittelbereitstellung ist ein Spezialgebiet der Tierpflege, was im Zoopark von einem Futtermeister und seinen Vertretern abgedeckt wird.

Die Leitung des Zoopark bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement und bei allen Besuchern, die ihrem Zoo die Treue hielten oder ihn als ihre Freizeiteinrichtung neu entdeckten.

© www.zoopark-erfurt.de

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